Archiv für August 2006

Deutsche Telekom oder 2 MBit DSL-Anschluss inkl. Flatrate für 19,95 Euro

Kai-Uwe Ricke wollte zur IFA neue Tarife der Deutschen Telekom (T-Com, T-Online) bekanntgeben, die den Wettbewerbern das Wasser abgraben - ihnen keine Luft zur Kundengewinnung mehr lassen wollte.

Ich habe hier in Frankfurt am Main einen Kabel-DSL-Anschluss von iesy. Dort zahle ich für den DSL-Anschluss über Fernsehkabel inklusive der DSL-Flatrate monatlich 19,95 ohne irgendwelche Anschlussgebühren (die Aktion ohne Anschlussgebühren wird laufend seit langer Zeit verlängert). …

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Reizvolle Spam-Mail: 20 Prozent Provision von 6,5 Millionen Dollar

Es gibt sicherlich einen Typ Mensch, oder Situationen und Verfassungen im Leben wo man auf solche Spam-Mails hereinfällt: …

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Maersk Mc-Kinney Moller

“Was für ein Mann! Fleiß, Bescheidenheit, Effektivität, Präzision, Sorgfalt und Pünktlichkeit gelten als Kern seiner Wirtschaftsphilosophie.” FAS über Maersk Mc-Kinney Moller.*

Maersk Mc-Kinney Moller steuert mit 93 noch als Aufsichtsratsvorsitzender Dänemarks größten Wirtschaftskonzern mit - A. P. Moller Marsk Gruppe mit über 110.000 Mitarbeitern in 125 Ländern und mit 450 Tochtergesellschaften - der 10 Prozent des dänischen Bruttosozialproduktes erwirtschaftet. …

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Politischer Telekom-Chef

Wer Fragen zum andauernden Kursverlust der T-Aktie hat;

Wer sich fragt, warum der Deutschen Telekom / T-Com wohl im ersten Quartal 2006 500.000 Festnetzkunden ihren Telefonanschuss gekündigt haben;

Wer wissen will, warum ich über das Fernsehkabel gegenüber der Deutschen Telekom für weniger als dem halben Preis DSL- und VoIP-Flatrate erhalten kann; …

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“Made in Germany” - billige deutsche Arbeitskräfte

Wie sich die Zeiten ändern oder auch nicht:

“Offenkundig gibt es Parallelen zwischen unseren heutigen Globalisierungsängsten und denen der früheren Epochen der Globalisierung. In den achtiziger und neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts ging in England die Sorge um vor einer deutschen Gefahr. Billige Arbeitskräfte und die Wucht der neuen deutschen Industrie könnten britische Produkte vom Markt verdrängen, hieß es damals. Der britische Gesetzgeber beschloß, daß deutsche Produkte mit “Made in Germany” gekennzeichnet sein müßten, um sie dadurch zu stigmatisieren.” *

Und dann setzte sich “Made in Germany” als Qualitätsauszeichnung durch … und heute heist es “Made in China”.

* Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 6. August 2006 S. 32, “Der Zusammenbruch - Die Gespräche über die Liberalisierung des Welthandels sind kollabiert …”

  

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