Archiv für September 2007
Heise Online* berichtet, dass Arcor bei seinen Internetzugängen den Zugriff auf Porno-Webseiten wie youporn, privatamateure u.s.w. sperrt.
Der Grund ist, dass diese Porno-Webseiten gegen den deutschen Jugendschutz verstoßen.
Arcor nimmt diese Sperrung nach Aussage von Heise Online freiwillig und nach Aufforderung durch “… eine deutsche Firma, die selbst Erotik-Videos online anbietet, dabei aber die in Deutschland erforderliche Altersverifikation vornimmt.”
* Wie immer wenn es um Porno-Webseiten geht: Kein Link zu Seiten, die die komplette URL - was Heise Online tut - von Porno-Angeboten angeben, die den Jugendschutz nicht einhalten (Und nicht umgedreht wie einige deutsche Blogger, die deutsche jugendgeschützte Porno-Webseiten nicht verlinken - wegen dem Jugendschutz -, ausländische Porno-Webseiten ohne Jugendschutz wie youporn, pornotube etc. sehr wohl verlinken.)
Ein Fonds, der Kunst kauft. Die Kunst wird z.B. 15 Jahre in einem dunklen Raum deponiert und danach wieder auf “den Markt geworfen”.
In der Reportage “Die Ware Kunst” auf 3Sat wurde gerade das die ehrlichste Spekulation mit Kunst genannt, denn man müsse nicht so tun, als ob man Kunst lieben würde.
Wenn man die ganze Reportage angeschauen hat, welcher Hype, welche Abläufe, Systeme, Spekulationen, Pushen und Fallen-Lassen auf dem Kunstmarkt stattfindet, dann kann ich da nur zustimmen:
Kunst-Fonds sind die ehrlichste Art der Spekulation mit Kunst überhaupt.
Vor kurzem hatte ein Content-Dieb aktuellnews.de u.a. meine Beiträge je nach dem in welcher Länge sie auf der Startseite angezeigt wurden - von angeteasert bis komplett - geklaut und Google hatte diesen Dieb alleine mit meinen Artikeln gelistet.
Mir war das lange Zeit nicht aufgefallen, da ich kein regelmäßiger Nutzer von Webstatistiken bin und auch nicht regelmäßig nachschaue, wo und wie ich bei Google gelistet bin.
Na wie auch immer: Nur der Dieb und nicht ich selbst bei Google gelistet? Google völlig blind geworden? [...]
Lesen Sie weiter: Google hat seine robots.txt-Politik geändert und ist nicht völlig blind geworden ...
Es ist wirklich wie ein Schlag ins Gesicht der Kinder, die Fisher-Price-Spielzeug und Barbies - und das andere von Mattel - als giftiges Spielzeug zur Gewinnsteigerung im Kinderzimmer stehen haben:
FTD “Doch der Konzern sei dabei, sich verstärkt anderen Lieferländern zuwenden, … Sorge um die Produktqualität sei nicht der einzige Grund: “Schon vor den jüngsten Rückrufen hat Mattel sich wegen der steigenden Arbeits- und Energiekosten in Ländern wie Vietnam oder Moldawien umgeschaut”, …”
Das heißt für Mattel ist die Blei-vergiftete Produktion in China nicht billig genug, um die Gewinne zu maximieren, nein jetzt werden Länder wie Vietnam und Moldawien als Ort zur Spielzeugproduktion in Betracht gezogen. [...]
Lesen Sie weiter: Mattel sucht noch billigere Spielzeug-Produktion als in China ...
Mattel hatte in letzter Zeit zweimal giftiges Spielzeug mit Blei aus China zurückgerufen. Jetzt geht es in die dritte Runde.
Mattel ruft wieder giftiges Spielzeug aus chinesischer Produktion zurück. Diesmal wieder Barbie, Fisher Price und dazu noch Geotrax aus China: 848000 Produkte die selbst oder die Accessoires mit bleihaltiger Farbe gestrichen sind werden zurückgerufen.
Insgesamt werden mittlerweile 21 Millionen Spielzeuge von Mattel wegen Blei in der Farbe oder verschluckbaren, sich ablösenden Kleinteilen zurückgerufen. [...]
Lesen Sie weiter: Giftiges Spielzeug zur Gewinnsteigerung: Mattel, Fisher Price, Barbie ...