Archiv für January 2008

Epo-Doping und das Reiskorn in der Harnröhre

Wie bekommt man ein Reiskorn in seine Harnröhre? Und welche Reissorte sollte man am besten verwenden?

Fragen die sich mir nach einer Meldung im Magazin Zeit Wissen über Epo-Doping und Reiskörner in der Harnröhre stellen.

Mit einem Reiskorn in der Harnröhre kann man trotz des Dopingmittels Erythropoetin (Epo) eine saubere Urinprobe abliefern. Enzyme im Reiskorn – Proteasen – bauen Erythropoetin (Epo) ab, sodass es nicht mehr im Urin nachzuweisen ist.

“Mangels Nachweistests gibt es für diese Art der Verschleierung auch noch keine Strafen.” Allerdings seien die Proteasen des Reiskorns gut im Urin nachweisbar, wenn die Probe schnell untersucht wird und sich somit die Enzyme noch nicht zersetzt hätten.

Literatur: Zeit Wissen, Ausgabe 6 2007, Seite 11.

Der Geburtsort von Karl May ist Hohenstein-Ernstthal

Der Geburtsort von Karl May ist Hohenstein-Ernstthal. Und das weiß man auch bei der Süddeutsche Zeitung.

Normalerweise hört und liest man häufig als den Geburtsort von Karl May Radebeul. In Radebeul hat Karl May in seiner “Villa Shatterhand” gelebt, aber erst nachdem er das nötige Geld verdient hatte.

Eine kleine Bitte habe ich dennoch an die Süddeutsche bzw. den Autor Harald Eggebrecht: Es heißt ja Süddeutsche Zeitung und nicht Südeutsche Zeitung. Genauso heißt es Hohenstein-Ernstthal und nicht Hohenstein-Ernsthal.

Das nächste Mal bitte kurz nachschauen: Hohenstein-Ernstthal.

Literatur: Süddeutsche Zeitung: „Ein unausmessbarer Kontinent – Neue Bücher und Untersuchungen zum sächsischen Phantasten Karl May“ von Harald Eggebrecht, 29./30. Dezember 2007, Seite 16.

  

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