Einträge in der Rubrik: Gelesen
Hans-Peter Siebenhaar vom Handelsblatt schreibt in der heutigen Ausgabe des Handelsblatt über Xing: “Xing kommt in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf 3,6 Mio. Mitglieder. Allerdings ist auch hier offen, wie Geld verdient werden soll.” [...]
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Eine Werbung für die Droge Speed / Amphetamin vom Journalisten Haiko Prengel? Oder nur das übliche? [...]
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Bionade-Chef Peter Kowalsky erhöht die Bionade-Preise - weil Bionade nicht die teuerste gebrauchte Limonade ist. [...]
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Wie bekommt man ein Reiskorn in seine Harnröhre? Und welche Reissorte sollte man am besten verwenden?
Fragen die sich mir nach einer Meldung im Magazin Zeit Wissen über Epo-Doping und Reiskörner in der Harnröhre stellen.
Mit einem Reiskorn in der Harnröhre kann man trotz des Dopingmittels Erythropoetin (Epo) eine saubere Urinprobe abliefern. Enzyme im Reiskorn – Proteasen – bauen Erythropoetin (Epo) ab, sodass es nicht mehr im Urin nachzuweisen ist.
“Mangels Nachweistests gibt es für diese Art der Verschleierung auch noch keine Strafen.” Allerdings seien die Proteasen des Reiskorns gut im Urin nachweisbar, wenn die Probe schnell untersucht wird und sich somit die Enzyme noch nicht zersetzt hätten.
Literatur: Zeit Wissen, Ausgabe 6 2007, Seite 11.
Der Geburtsort von Karl May ist Hohenstein-Ernstthal. Und das weiß man auch bei der Süddeutsche Zeitung.
Normalerweise hört und liest man häufig als den Geburtsort von Karl May Radebeul. In Radebeul hat Karl May in seiner “Villa Shatterhand” gelebt, aber erst nachdem er das nötige Geld verdient hatte.
Eine kleine Bitte habe ich dennoch an die Süddeutsche bzw. den Autor Harald Eggebrecht: Es heißt ja Süddeutsche Zeitung und nicht Südeutsche Zeitung. Genauso heißt es Hohenstein-Ernstthal und nicht Hohenstein-Ernsthal.
Das nächste Mal bitte kurz nachschauen: Hohenstein-Ernstthal.
Literatur: Süddeutsche Zeitung: „Ein unausmessbarer Kontinent – Neue Bücher und Untersuchungen zum sächsischen Phantasten Karl May“ von Harald Eggebrecht, 29./30. Dezember 2007, Seite 16.
Rodrigo González - Bassist der Ärzte - in einem Interview mit der Zeitschrift c´t: [...]
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Die Welt macht heute mit auf der Titelseite ganz oben und ganz groß mit folgender Überschrift auf: “Familien: Tiefe Kluft zwischen Ost und West”.
Darunter die Unterüberschrift: “In den neuen Ländern ist mehr als ein Drittel der Eltern nicht verheiratet - Im Westen leben noch 77 Prozent traditionell”. [...]
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Vor einiger Zeit hatte das Handelsblatt eine Desinformation über die Höhe des Elterngelds veröffentlicht.
Heute steht im Handelsblatt wieder einmal ein Artikel über das Elterngeld: “Immer mehr Väter beantragen Elterngeld”. [...]
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In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung berichten Till Haase und Harald Staun über gekaufte / bezahlte redaktionelle Artikel bei Galore und anderen Musik- und Kulturmagazinen.
Im konkreten Fall geht es um Produktempfehlungen zu Weihnachten: Bücher, CDs und DVDs.
Das Interviewmagazin Galore plant eine Sonderveröffentlichung “Highlights 2007″ für Dezember mit einer Auflage von 150.000 Exemplaren, die Galore und dem Gratisableger “public” beteiligen sollen. [...]
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“Traue denen nicht allzu sehr, die so tun, als ob sie den Reichtum verachten. Denn nur die verachten ihn, welche daran verzweifeln, zu ihm zu gelangen, und die sind die schlimmsten, wenn sie ihn einst doch erwerben.”
Francis Bacon 1612
Siehe auch: Erhabene Motive und die Wahrheit
“Man traue keinem erhabenen Motiv für eine Handlung, wenn sich auch ein niedriges finden lässt.”
Edward Gibbon, englischer Historiker (1737-1794)
gefunden in: Naturwissenschaftliche Rundschau Nr. 711, September 2007, Seite 465.
Es ist wirklich wie ein Schlag ins Gesicht der Kinder, die Fisher-Price-Spielzeug und Barbies - und das andere von Mattel - als giftiges Spielzeug zur Gewinnsteigerung im Kinderzimmer stehen haben:
FTD “Doch der Konzern sei dabei, sich verstärkt anderen Lieferländern zuwenden, … Sorge um die Produktqualität sei nicht der einzige Grund: “Schon vor den jüngsten Rückrufen hat Mattel sich wegen der steigenden Arbeits- und Energiekosten in Ländern wie Vietnam oder Moldawien umgeschaut”, …”
Das heißt für Mattel ist die Blei-vergiftete Produktion in China nicht billig genug, um die Gewinne zu maximieren, nein jetzt werden Länder wie Vietnam und Moldawien als Ort zur Spielzeugproduktion in Betracht gezogen. [...]
Lesen Sie weiter: Mattel sucht noch billigere Spielzeug-Produktion als in China ...
Mattel hatte in letzter Zeit zweimal giftiges Spielzeug mit Blei aus China zurückgerufen. Jetzt geht es in die dritte Runde.
Mattel ruft wieder giftiges Spielzeug aus chinesischer Produktion zurück. Diesmal wieder Barbie, Fisher Price und dazu noch Geotrax aus China: 848000 Produkte die selbst oder die Accessoires mit bleihaltiger Farbe gestrichen sind werden zurückgerufen.
Insgesamt werden mittlerweile 21 Millionen Spielzeuge von Mattel wegen Blei in der Farbe oder verschluckbaren, sich ablösenden Kleinteilen zurückgerufen. [...]
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The Venetian Macao in Macau – und nicht in Las Vegas – ist das größte und teuerste Kasino der Welt. 2,5 Mrd. Euro hat der Unternehmer Sheldon Adelson in das Kasino investiert.
Im Kasino „The Venetian Macao“ gibt es 850 Spieltische, 3000 Hotelzimmer, 350 Geschäfte, 30 Restaurants, Theater, Arena und „schier endloser“ Messefläche.
FTD: „Noch vor zehn Jahren war Macau berüchtigt für schmuddelige Spielhallen und billige Bordelle. Heute ist die Insel Trendsetter – und asiatisches Wirtschaftswunder ganz besonderer Art. Mit 23 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr schlägt Macau selbst das Mutterland China.“
In Macau wird kräftig gebaut: Kasinos, Hotels, Einkaufszentren – „die wichtigsten Kasinobetreiber der Welt drängen hierher“. Und in Macau lässt sich laut FTD inzwischen mehr Geld verdienen, als in Las Vegas. [...]
Lesen Sie weiter: Nicht Las Vegas, sondern Macau hat das größte Kasino der Welt: The Venetian Macao ...
taz: “… die im europäischen Vergleich extrem niedrige Staatsquote, die Deutschland mittlerweile erreicht hat. Weil ein immer geringerer Anteil der Wirtschaftsleistung durch öffentliche Kassen fließt, hinkt Deutschland auch bei den Ausgaben für Bildung und Infrastruktur hinterher.”
Die Staatsquote beschreibt den Anteil am Brutto-Inlandsprodukt, der durch öffentliche, staatliche Ausgaben verursacht wird. Und diese Staatsquote besteht naturgemäß aus sehr zahlreichen einzelnen Bestandteilen. [...]
Lesen Sie weiter: Staatsquote und Wirtschaftsleistung der öffentlichen Kassen ...
Der Tagesspiegel nennt heute seine Sicht auf die Zutaten eines Sommerurlaubs für viele Ehepaare: Sonne, Strand und Streit. Und nach dem Urlaub die Scheidung.
Nun ist das ja aus psychologischer Sicht ein altes Thema. Und so nennt der Tagesspiegel dann auch die Hauptproblemfelder: Man sieht sich viel mehr als im normalen Alltag und im Alltag unterdrückte Konflikte brechen wieder aus.
Na ja, egal.
Was interessant ist:
Lesen Sie weiter: Scheidung nach dem Sommer-Urlaub ...
Ich hatte die letzten Tage in die Presse geschaut und darüber geschrieben.
Und mir stellte sich von Tag zu Tag immer aufdringlicher die gleiche Frage: War unsere Presse vor zehn Jahren auch schon so?
Und daraus folgernd: Sollte man statt PresseSchau lieber PresseBeschau sagen?
Ich mein ja bloß liebe taz, FTD, Handelsblatt und Focus-TV.
Nur vier Tage. Nur ein paar Zeitungen und eine Informationssendung. Zustände sind das hier.
Frankfurter Rundschau: “Als Schulreif gilt ein Kind, wenn man ihm zutraut, im ersten Schuljahr erfolgreich am Unterricht teilzunehmen. Dabei spielt der körperliche, seelische und soziale Entwicklungsstand eine Rolle.”
Im konkreten Artikel ging es um ein Kind portugisischer Eltern, welches von der Grundschule Nieder-Erlenbach als nicht schulreif eingeschätzt wurde.
[...]
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Fingierte Adressen, vorgestäuschte Trennungen, Religionszugehörigkeit und erfundene Tagesmütter nennt die Financial Times Deutschland als häufigste Methoden von Eltern, um ihr Kind an einer anderen Grundschule anzumelden, als das Wohnortprinzip vorsieht.
Das Wohnortprinzip besagt, dass die Eltern ihre Kinder grundsätzlich an der Grundschule anmelden müssen, in deren Einzugsgebiet sie wohnen - somit in der Regel die dem Wohnort nächste Grundschule.
Wahlmöglichkeiten der Grundschule sind im Wohnortprinzip nicht vorgesehen. Ausnahmen davon werden nur selten gemacht.
Tricks, die gegen das Wohnortprinzip angewendet werden:
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Lesen Sie weiter: Schulwahl und Wohnortprinzip ...
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