Dresdner Bank / Dresdner Kleinwort Wasserstein: Suff, Prostituierte, Strip-Clubs?
Bei der Dresdner Bank soll es in der Investmentsparte (Dresdner Kleinwort Wasserstein) in New York und London mächtig rund gehen. Mehrere Mitarbeiterinnen verklagen die Dresdner Bank laut Spiegel Online auf 1,4 Milliarden US-Dollar Entschädigung.
Da soll es Prostituierte, Alkohol (”mittags betrunkene Börsenhändler”) und eine zugewiesene Rolle für Frauen bei Dresdner Kleinwort Wasserstein („Pamela Lee Anderson des Handels“) zu geben: “… Glaubt man dem Dokument, sind Frauen in dieser Welt des schnellen Geldes vorrangig in zwei Rollen vorgesehen: als unterbezahlte, rechtlose Untergebene ohne echte Aufstiegschancen oder als mehr oder weniger professionelle Animateurinnen.” SpOn
Die Amerikaner gelten zwar gemeinhin als recht klagefreudig, ich kann mir selbst aber nicht vorstellen, dass solche Geschichten komplett an den Haaren herbeigezogen werden. Ob das vor Gericht auch so durch geht, ist eine andere Sache.
In Deutschland / Frankfurt am Main war es vor ein paar Jahren bei der Dresdner Bank - so wie ich es sehen konnte - noch nicht so.
Siehe auch (ein paar Tage früher) FAZ und Handelsblatt.
Abgelegt unter: Gelesen, Rechtliches, Unternehmen 16. January 2006 11:20
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