Folter im Kino oder H&M macht Opern
Ich war am Dienstag (ist ja günstiger) im Kino und freute mich, dass die Zigarettenwerbung durch war und nur noch Kinotrailer kommen …
Weit gefehlt - es kommt diese ewig lange, nervtötende H-M_Oper.
Zuerst denkt man an einen kurzen Werbespot an der falschen Stelle, aber nein weit gefehlt - immer wenn man glaubt es ist zu Ende und die Erlösung kommt - geht es um so nervender weiter (waren es über 5 Minuten oder eine Stunde?).
Das nennt man in Künstlerkreisen wohl Dramatik.
Für mich war es einfach nur Scheiße.
Von was ich rede? ix erklärt es.
Aber H&M hat mir eins richtig schön deutlich gemacht: Die Klamotten sehen auf der Leinwand richtig schlecht aus. Völlig verknittert, schlecht sitzend (selbst das Dekolletee) u.s.w. Aber vielleicht bin ich auch keine 16 mehr …
Lesen Sie weiter zu H&M und der Kino-Werbeoper:
H&M hat seine Romeo-und-Julia-Kinowerbe-Oper gekürzt
Abgelegt unter: Erlebt, Geworben 7. October 2005 10:49
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1 Kommentar
qe | 21. October 2005 20:06
Deja vu! Herr Andrack hat in der letzten Harald-
Schmidt-Show Deinen Eindruck voll bestaetigt.
Der Spot dauert 7 Min. und muss wirklich grauenvoll sein.
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