Das geht. Heute gemacht. Von einem Hosting-Provider zum anderen.
Das ganze Zeugs - Dateien und MySQL-Datenbank beim neuen Provider installieren und befüllen und dann warten, dass die Domain-Übertragung von einem Provider zum anderen anläuft.
Das wars.
Habe gerade die Email erhalten, mit den Ausfallzeiten der letzten 24 Stunden: “Down 0 Min 0 Secs”.
(Der Extra-Kommentar der hier stand bezog sich auf eine ganz spezielle Person, die immer ganz Klug und aggressiv gegenüber anderen ist, aber selbst hauptsächlich durch Inkompetenz und Dummheit auffällt.)
Heise Online* berichtet, dass Arcor bei seinen Internetzugängen den Zugriff auf Porno-Webseiten wie youporn, privatamateure u.s.w. sperrt.
Der Grund ist, dass diese Porno-Webseiten gegen den deutschen Jugendschutz verstoßen.
Arcor nimmt diese Sperrung nach Aussage von Heise Online freiwillig und nach Aufforderung durch “… eine deutsche Firma, die selbst Erotik-Videos online anbietet, dabei aber die in Deutschland erforderliche Altersverifikation vornimmt.”
* Wie immer wenn es um Porno-Webseiten geht: Kein Link zu Seiten, die die komplette URL - was Heise Online tut - von Porno-Angeboten angeben, die den Jugendschutz nicht einhalten (Und nicht umgedreht wie einige deutsche Blogger, die deutsche jugendgeschützte Porno-Webseiten nicht verlinken - wegen dem Jugendschutz -, ausländische Porno-Webseiten ohne Jugendschutz wie youporn, pornotube etc. sehr wohl verlinken.)
Ein Fonds, der Kunst kauft. Die Kunst wird z.B. 15 Jahre in einem dunklen Raum deponiert und danach wieder auf “den Markt geworfen”.
In der Reportage “Die Ware Kunst” auf 3Sat wurde gerade das die ehrlichste Spekulation mit Kunst genannt, denn man müsse nicht so tun, als ob man Kunst lieben würde.
Wenn man die ganze Reportage angeschauen hat, welcher Hype, welche Abläufe, Systeme, Spekulationen, Pushen und Fallen-Lassen auf dem Kunstmarkt stattfindet, dann kann ich da nur zustimmen:
Kunst-Fonds sind die ehrlichste Art der Spekulation mit Kunst überhaupt.
Vor kurzem hatte ein Content-Dieb aktuellnews.de u.a. meine Beiträge je nach dem in welcher Länge sie auf der Startseite angezeigt wurden - von angeteasert bis komplett - geklaut und Google hatte diesen Dieb alleine mit meinen Artikeln gelistet.
Mir war das lange Zeit nicht aufgefallen, da ich kein regelmäßiger Nutzer von Webstatistiken bin und auch nicht regelmäßig nachschaue, wo und wie ich bei Google gelistet bin.
Na wie auch immer: Nur der Dieb und nicht ich selbst bei Google gelistet? Google völlig blind geworden? [...]
Lesen Sie weiter: Google hat seine robots.txt-Politik geändert und ist nicht völlig blind geworden ...
Es ist wirklich wie ein Schlag ins Gesicht der Kinder, die Fisher-Price-Spielzeug und Barbies - und das andere von Mattel - als giftiges Spielzeug zur Gewinnsteigerung im Kinderzimmer stehen haben:
FTD “Doch der Konzern sei dabei, sich verstärkt anderen Lieferländern zuwenden, … Sorge um die Produktqualität sei nicht der einzige Grund: “Schon vor den jüngsten Rückrufen hat Mattel sich wegen der steigenden Arbeits- und Energiekosten in Ländern wie Vietnam oder Moldawien umgeschaut”, …”
Das heißt für Mattel ist die Blei-vergiftete Produktion in China nicht billig genug, um die Gewinne zu maximieren, nein jetzt werden Länder wie Vietnam und Moldawien als Ort zur Spielzeugproduktion in Betracht gezogen. [...]
Lesen Sie weiter: Mattel sucht noch billigere Spielzeug-Produktion als in China ...
Mattel hatte in letzter Zeit zweimal giftiges Spielzeug mit Blei aus China zurückgerufen. Jetzt geht es in die dritte Runde.
Mattel ruft wieder giftiges Spielzeug aus chinesischer Produktion zurück. Diesmal wieder Barbie, Fisher Price und dazu noch Geotrax aus China: 848000 Produkte die selbst oder die Accessoires mit bleihaltiger Farbe gestrichen sind werden zurückgerufen.
Insgesamt werden mittlerweile 21 Millionen Spielzeuge von Mattel wegen Blei in der Farbe oder verschluckbaren, sich ablösenden Kleinteilen zurückgerufen. [...]
Lesen Sie weiter: Giftiges Spielzeug zur Gewinnsteigerung: Mattel, Fisher Price, Barbie ...
The Venetian Macao in Macau – und nicht in Las Vegas – ist das größte und teuerste Kasino der Welt. 2,5 Mrd. Euro hat der Unternehmer Sheldon Adelson in das Kasino investiert.
Im Kasino „The Venetian Macao“ gibt es 850 Spieltische, 3000 Hotelzimmer, 350 Geschäfte, 30 Restaurants, Theater, Arena und „schier endloser“ Messefläche.
FTD: „Noch vor zehn Jahren war Macau berüchtigt für schmuddelige Spielhallen und billige Bordelle. Heute ist die Insel Trendsetter – und asiatisches Wirtschaftswunder ganz besonderer Art. Mit 23 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr schlägt Macau selbst das Mutterland China.“
In Macau wird kräftig gebaut: Kasinos, Hotels, Einkaufszentren – „die wichtigsten Kasinobetreiber der Welt drängen hierher“. Und in Macau lässt sich laut FTD inzwischen mehr Geld verdienen, als in Las Vegas. [...]
Lesen Sie weiter: Nicht Las Vegas, sondern Macau hat das größte Kasino der Welt: The Venetian Macao ...
taz: “… die im europäischen Vergleich extrem niedrige Staatsquote, die Deutschland mittlerweile erreicht hat. Weil ein immer geringerer Anteil der Wirtschaftsleistung durch öffentliche Kassen fließt, hinkt Deutschland auch bei den Ausgaben für Bildung und Infrastruktur hinterher.”
Die Staatsquote beschreibt den Anteil am Brutto-Inlandsprodukt, der durch öffentliche, staatliche Ausgaben verursacht wird. Und diese Staatsquote besteht naturgemäß aus sehr zahlreichen einzelnen Bestandteilen. [...]
Lesen Sie weiter: Staatsquote und Wirtschaftsleistung der öffentlichen Kassen ...
Der Tagesspiegel nennt heute seine Sicht auf die Zutaten eines Sommerurlaubs für viele Ehepaare: Sonne, Strand und Streit. Und nach dem Urlaub die Scheidung.
Nun ist das ja aus psychologischer Sicht ein altes Thema. Und so nennt der Tagesspiegel dann auch die Hauptproblemfelder: Man sieht sich viel mehr als im normalen Alltag und im Alltag unterdrückte Konflikte brechen wieder aus.
Na ja, egal.
Was interessant ist:
Lesen Sie weiter: Scheidung nach dem Sommer-Urlaub ...
Ich hatte die letzten Tage in die Presse geschaut und darüber geschrieben.
Und mir stellte sich von Tag zu Tag immer aufdringlicher die gleiche Frage: War unsere Presse vor zehn Jahren auch schon so?
Und daraus folgernd: Sollte man statt PresseSchau lieber PresseBeschau sagen?
Ich mein ja bloß liebe taz, FTD, Handelsblatt und Focus-TV.
Nur vier Tage. Nur ein paar Zeitungen und eine Informationssendung. Zustände sind das hier.
Unter aktuellnews.de klaut ein - laut Denic (Impressum hat er trotz kommerzieller Webseite nicht): Ahmet Polat, Keiser Rev., 06630 Berlin - (Update: Ja die Adresse ist wohl gefälscht liebe Denic!) meine und anderer Leute Artikel. Entweder ein Stückchen davon oder gleich den ganzen Artikel.
Das hängt davon ab, ob man den Artikel in seinem Blog auf der Startseite nur anteasert - dann klaut er nur diesen Teil, oder auf der Startseite ganze Artikel veröffentlich, dann klaut er den ganzen Artikel.
Die geklauten Artikel sind reichlich mit Werbung aufgefüllt - der Content-Dieb will ja was verdienen: [...]
Lesen Sie weiter: aktuellnews.de Content-Dieb und Google ist völlig blind geworden ...
Nur falls sich Jemand wundert, warum - letzte Woche schon - die Artikel immer im sehr kurzen Abstand veröffentlicht wurden: Offline-Bloggen.
Dort wo ich lese und schreibe habe ich keinerlei Internetzugang. Noch.
Frankfurter Rundschau: “Als Schulreif gilt ein Kind, wenn man ihm zutraut, im ersten Schuljahr erfolgreich am Unterricht teilzunehmen. Dabei spielt der körperliche, seelische und soziale Entwicklungsstand eine Rolle.”
Im konkreten Artikel ging es um ein Kind portugisischer Eltern, welches von der Grundschule Nieder-Erlenbach als nicht schulreif eingeschätzt wurde.
[...]
Lesen Sie weiter: Schulreife und Einschulung von Kann-Kindern ...
Fingierte Adressen, vorgestäuschte Trennungen, Religionszugehörigkeit und erfundene Tagesmütter nennt die Financial Times Deutschland als häufigste Methoden von Eltern, um ihr Kind an einer anderen Grundschule anzumelden, als das Wohnortprinzip vorsieht.
Das Wohnortprinzip besagt, dass die Eltern ihre Kinder grundsätzlich an der Grundschule anmelden müssen, in deren Einzugsgebiet sie wohnen - somit in der Regel die dem Wohnort nächste Grundschule.
Wahlmöglichkeiten der Grundschule sind im Wohnortprinzip nicht vorgesehen. Ausnahmen davon werden nur selten gemacht.
Tricks, die gegen das Wohnortprinzip angewendet werden:
[...]
Lesen Sie weiter: Schulwahl und Wohnortprinzip ...
Focus-TV – Thema richtiges Radfahren. Ein von Focus-TV engagierter Profi (-Berater / -Trainer) stattet eine Familie unter anderem mit Fahrradhelmen aus. Er demonstriert die Wichtigkeit einen Fahrradhelm zu tragen mit zwei Wasser-Melonen, die er aus etwa Schulterhöhe fallen lässt: eine ohne Helm – Matsch, eine mit Helm – völlig in Ordnung.
Und dann kommt es Fahrradhelm-Innenseite in Nahaufnahme – zu sehen ein CE-Kennzeichen. Und was sagt Focus-TV? Dass dieses Kennzeichen ganz wichtig sei, weil es geprüfte Qualität bedeutet.
Wie jetzt? CE-Kennzeichen und geprüfte Qualität?
[...]
Lesen Sie weiter: Bei Focus-TV bedeutet das CE-Kennzeichen geprüfte Qualität ...
Heute habe ich mir nach langer Zeit wieder die Arbeit gemacht und habe Links zu Artikeln gesucht, die ich in der Papierausgabe einer Zeitung - Handelsblatt - gelesen habe. Einmal hatte ich Erfolg, einmal nicht.
Erfolg hatte ich nicht auf handelsblatt.com, sondern auf google.de mittels der Suche: “site:handelsblatt.com Artikelname” .
Und da kommen wir wieder zu dem Punkt, der mich genauso bei der taz, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagzeitung und so weiter stört: Nutze ich die Seiteninterne Suche der jeweiligen Onlineausgabe, werde ich immer zu den kostenpflichtigen Artikeln geführt, obwohl viele (Handelsblatt), einige (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) oder alle (taz) Artikel auch kostenlos online nachzulesen sind.
[...]
Lesen Sie weiter: Links zu Papierartikeln ...
Mattel ruft Plastikspielzeug aus China zurück – gleich zweimal. Im gestrigen Handelsblatt ist ein Interview mit Jörg Mähler, Geschäftsführer des TÜV Rheinland in Hongkong.
Welche Artikel aus China sind besonders von Schadstoffen betroffen?
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Lesen Sie weiter: Riecht das Plastik-Spielzeug unangenehm? Warnzeichen für Schadstoffe bei Mattel und anderen ...
Im Handelsblatt gibt es Gestern einen Artikel von Thomas Ludwig über den Erfolg des neuen Elterngelds.
Darin gibt es auch einen kleinen Kasten: “Elterngeld – so läuft es”:
“Höhe
Das Elterngeld beträgt 67 Prozent des entfallenden Nettoeinkommens (Durchschnitt der letzten zwölf Monate), …”
Ich bin sehr irritiert, dass ich in solch einem Qualitätsmedium wie dem Handelsblatt die – in meinen Augen – Desinformation einfach 1:1 übernommen sehe.
Das Elterngeld ist in Wirklichkeit wesentlich geringer!
Zuerst einmal fallen bei der Berechnung des Nettoeinkommens Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld weg. Diese zählen ja wohl auch zum durchschnittlichen Nettoeinkommen eines Jahres, aber nicht für unseren Gesetzgeber. Die irrwitzige Begründung: Es beruhe nach der Geburt auf Zufall, ob eine solche Einmalzahlung im Zeitraum des Elterngeldbezugs anfallen würde.
[...]
Lesen Sie weiter: Das Handelsblatt sollte beim Thema Elterngeld nachsitzen ...
Der PKV-Bundesverband hat eine Empfehlung beschlossen, nachdem die privaten Krankenversicherungen ab sofort bei bisher Nichtversicherten auch laufende Behandlungskosten nach einer Karenzzeit von drei bzw. acht Monaten übernehmen sollen.
Seit Juli 2007 können sich Versicherte, die früher Privat krankenversichert waren, ohne Risikoprüfung in einen Standardtarif der PKVs privat krankenversichern. Dieser PKV-Standardtarif entspricht im Leistungsumfang den gesetzlichen Krankenkassen und ist in der Beitragshöhe auf den Höchstbetrag der gesetzlichen Krankenversicherung – in Höhe von rund 500 Euro – begrenzt.
[...]
Lesen Sie weiter: Private Krankenversicherung erst wenn man krank ist abschließen? ...
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