USA: Amerikaner und Urlaub als Luxusgut

Für US-Amerikaner ist Urlaub ein Luxusgut. Wie ich heute in der Frankfurter Neuen Presse (FNP) lese, ist Urlaub in den USA noch “unbeliebter”, knapper geworden als ohnehin schon.

Dass die Amerikaner wenig Urlaub haben, war mir bekannt, irgendwas von zwei Wochen, also 14 Tagen hörte ich mal. Aber selbst diese knappe Urlaubszeit nehmen viele Amerikaner nicht mehr in Anspruch.

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Rabattverträge: Pharma-Referenten werden arbeitslos

Pharma-Referent der Arbeitsmarkt! Jobangebote noch und nöcher! Und sogar ausbilden tun dich die Pharmakonzerne!

Das war mal vor ein paar Jahren.

Jetzt sieht es anders aus – FNP: “Opfer dieser Entwicklung ist auch bei den Bad Vilbelern der deutsche Generika-Vertrieb bei den Ärzten. Pharma-Referenten, die normalerweise die Medikamente bei den Ärzten platzieren, werden durch die Rabatt-Verträge überflüssig. “Ich kann nicht einen großen Stamm von Vertriebsmitarbeitern aufrechterhalten, die keinen Einfluss mehr haben auf die Verordnungen der Ärzte”, erkläre Retzlaff. Zum Juli hat Stada bereits 50 der 250 betroffenen Vertreter-Stellen gestrichen. Ein weiterer Jobabbau scheint nach Retzlaffs Darstellung unvermeidlich.”

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Mattel ruft schon wieder vergiftetes Spielzeug zurück und startet Imagekampagne

Da möchte ich erstmal nur ganz kurz sagen: Steckt euch eure Imagekampagne in den Arsch und steckt das Geld in eine Produktsicherheitskampagne bei euren Zulieferern in China.

Für PR und Werbung ist immer Geld da, für die Sicherheit von Produkten für Kinder – Spielzeug – nicht. Da kann es der billigste, vergifteste Schrott sein. Nicht die Qualität, sondern das Markenimage – Werbung und PR – verkaufen Spielzeug, oder sehe ich das falsch?

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Alan Greenspan als Berater der Deutschen Bank und die US-Immobilienkrise

Alan Greenspan wird von der Deutschen Bank als Berater engagiert. FTD: “Dabei werden die Stimmen lauter, dass der an der aktuellen Kreditkrise mit schuld ist.”

Da wir heute schon beim Thema sind: “Tatsächlich hat nicht nur die Senkung der Zinsen auf das historische Tief von 1,0 Prozent die Exzesse am US-Häusermarkt begünstigt. Zu den Subprime-Krediten hat sich Greenspan lange sehr optimistisch geäußert. Noch im April 2005 pries er die Vorzüge der Subprime-Industrie und ihrer Instrumente – inklusive der in den USA gängigen variablen Zinsen. Genau die sind es, die jetzt vielen Hausbesitzern zum Verhängnis werden.” [...]

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Eis-Kalter Krieg um Rohstoffe in der Arktis

Am Nordpol ist ein Eis-Kalter Krieg um Rohstoffe ausgebrochen. FTD: “Der Klimawandel lässt die Anrainerstaaten des Nordpols verrückt spielen: In der Hoffnung auf schmelzendes Eis und neue Rohstoffe stecken sie ihre Claims ab. Im Vordergrund steht die Show – die Erwartungen sind überzogen.”

“Die steigenden Temperaturen lassen die Eiskappe um den Nordpol schmelzen. Wissenschaftler befürchten, dass die Arktis schon 2040 fast komplett eisfrei werden könnte. Damit wäre die Ausbeutung der Rohstoffe einfacher.” [...]

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Die FTD verzaubert ein Cinema-Display mit zwei iSight-Kameras zum neuen iMac

Die Financial Times Deutschland (FTD) hat in ihrer heutigen Papierausgabe einen Artikel von Kevin Allison über Apple und Steve Jobs, der sich in weiten Teilen um die Produktvorstellung vor ein paar Tagen drehte.

In dem Artikel kommt auch folgendes Bild des “neuen iMac” vor: [...]

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Notenbanken füttern Spekulanten – Notenbanken beruhigen Finanzmärkte

So unterschiedlich kann die Bewertung ausfallen: taz – die tageszeitung spricht von “Notenbanken füttern Spekulanten” und die Financial Times Deutschland spricht von “Notenbanken beruhigen Finanzmärkte”. Beide jeweils heute auf der ersten Seite.

Taz: “Die Europäische Zentralbank zahlt erneut fast 50 Milliarden Euro an Geldinstitute. Damit soll der Kreditmarkt vor dem Kollaps bewahrt werden. Die Finanzspritze hilft auch Hedge-Fonds-Managern.” Daneben ein Bild von einem jungen Mann, der mit schwarzen Lacklederschuhen, Anzughose, Hemd, Krawatte und Sonnenbrille sich gerade auf einem großem Berg Geld eine Zigarre mit einem Geldschein anzündet.

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Luftdichte Hülle für die Wärmedämmung der Außenwand

In einem Artikel zu den Vorteilen, dem Vorgehen und den Kosten und Gewinn bei der energetischen Gebäudesanierung finde ich ein Detail beim Kapitel über die Wärmedämmung der Außenwand sehr bemerkenswert, weil wahrscheinlich sehr wenig beachtet:

“”Wer die Dämmung nicht einpackt, kann einpacken.” … Hier müssten Bauherren höllisch aufpassen, denn eine Dämmung funktioniere nur dann, wenn sie in Folie eingepackt werde und zum Raum hin luftdicht abgeschlossen sei. Wer das ignoriere, spare zwar etwas Zeit und Material. Das Ergebnis sei jedoch ein schwerer Bauschaden.” * [...]

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Zyklen bei Private Equity und billigem Geld

Alexander Dibelius - Deutschland-Chef von Goldmann Sachs - über Zyklen bei Transaktionen mit Private Equity:

“Auch unsere Branche ist ausgesprochen zyklisch”, sagt er. Erst scheuen alle das Risiko. Dann verdient der Erste Geld. Plötzlich wollen alle dabei sein und Gewinne machen, aber sie vernachlässigen die Risiken. “Jetzt scheint es mit der Politik des billigen Geldes erst einmal vorbei zu sein.”

Das kann man genauso auch auf andere Bereiche beziehen - von Tulpenblüten bis Web 2.0.

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Monsanto Bt Cotton - Gentechnik und der Tod

Im aktuellen Spiegel* ist ein längerer Artikel über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in Indien. Neben sehr viel positivem gibt es in diesem Artikel einen Abschnitt über die Situation der Bauern in Indien.

“… als der Bauer Punjaram Kubde aufstand und in den Nebenraum ging, wo die Saatsäcke lagerten, die Düngemittel und das Gift. Er goss Pestizid in einen Metallbecher und trank. Seine Frau fand ihn am Morgen tot auf dem Steinboden.” …

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Deutschland hat zu hohe Mobilfunkpreise - oder die Kunden nutzen zu teure Tarife

Ein Artikel bei Heise über aktuelle Umsatzzahlen der Deutschen Telekom enthällt ein interessantes Detail über die Umsatzzahlen von T-Mobile:

T-Mobile Deutschland

34,2 Millionen Kunden bei 4 Millarden Euro Umsatz

T-Mobile Weltweit (inkl. Deutschland):

112 Millionen Kunden bei 8,65 Milliarden Euro Umsatz

Das bedeutet, dass T-Mobile Weltweit insgesamt dreimal so viele Kunden hat wie in Deutschland allein, damit aber nur knapp das doppelte des Umsatzes schafft.

Oder anders ausgedrückt in den Ländern ausserhalb Deutschlands erwirtschaftet T-Mobile mit 77,8 Millionen Kunden gerade mal 4,65 Milliarden Euro Umsatz und in Deutschland mit 34,2 Millionen Kunden 4 Millarden Euro Umsatz.

Das sagt doch alles über das Preisniveau im deutschen Mobilfunkmarkt.

Und es sagt viel darüber, dass Mobilfunk-Kunden offenbar immer noch gerne einfach in den T-Punkt, in den Vodafone-Shop … gehen und sich zu ihren tollen Handys völlig überteuerte Verträge aufschwatzen lassen.

Mattel - Fischer Price und Blei im Spielzeug

Mattel - Fischer Price - ruft 1,5 Millionen Spielzeuge der Serie “Sesamstraße - kleine Musikinstrumente” zurück.

Die Fischer-Price-Spielzeuge sind zwischen April und Juli 2007 in China gefertigt worden und vermutlich mit bleihaltiger Farbe behandelt worden.

Via Handelsblatt (gedruckte Ausgabe)

Hilfe bei Überschuldung - Beratungstelefon der Verbraucherzentrale

Die Berater des Expertentelefons der Verbraucherzentrale bieten unter der Rufnummer 01802-0007666 jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat zwischen 9 und 13 Uhr einen ersten Überblick über die notwendigen Schritte für eine Verbraucherinsolvenz.

Am Beratungstelefon erhällt man auch die Adressen von Schuldnerberatungsstellen, und Tipps und Hinweise, wie man unseriöse Schuldnerberater von seriösen unterscheiden kann.

Atomkraftwerke, die als künstliche Trabanten um die Erde kreisen und die Entmantelung des Jupiter

“”Noch in diesem Jahrhundert wird ein Baby auf dem Mond geboren.” Diese Vorstellung Wernher von Brauns erweitern amerikanische Forscher jetzt um eine zusätzliche Dimension: Eine ungewisse Energie- und Rohstoffzukunft werde die Menschheit schon um die Jahrtausendwende zur Kolonisation des Sonnensystems zwingen.”

Aus welchem Jahr stammt dieses Zitat? [...]

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Congstar - Congster

Aus Gangster - äh Congster - wird Congstar.

Dass die Deutsche Telekom - äh T-Com - Kunden im Festnetz - äh T-Home - verliert und ganz tolle Geschäftskunden-Angebote - äh Business-Complete - und die eine oder andere Mogelpackung hat und mit Namen, die dem Großteil der Zielgruppe nichts sagen versucht diese zu gewinnen ist schon klar.

Aber das Jemand aus Congster Congstar macht ist schon ein ganz, ganz klein bisschen weniger Scheiße.

Und wenn ich dann noch einen 50 MBit VDSL-Anschluss mit Internet-Flatrate ohne den Rest - sprich ohne Festnetzanschluss, ohne Internetfernsehen (IPTV), ohne Telefonflatrate - für 40,- Euro im Monat erhalte, werde ich auch wieder Telekom-Kunde.

Und ohne künstlich auf unter 50 MBit verkrüppelten VDSL-Upstream bezahle ich auch gerne 50,- Euro im Monat dafür. (Dass das ganze VDSL schon künstlich von 100 MBit heruntergekrüppelt wurde ist noch etwas ganz anderes.)

Via Heise-Online: Telekom mit neuer Billigmarke am Start

Gedruckte Allgemeine Geschäftsbedingungen

Das war noch ein Segen, als man einen Vertrag abgeschlossen hatte und vorher oder zur Bestätigung gedruckte Allgemeine Geschäftsbedingungen - AGBs - erhalten hatte.

Gerade gestern habe ich einen Vertrag gekündigt. Da der Anbieter in den knapp über zwei Jahren seine Mindestvertragslaufzeiten, Kündigungsfristen und eben AGBs inzwischen - wahrscheinlich mehrmals - überarbeitet hatte, rief ich dort an: “Hotline für Rechnungsfragen”. …

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Übertragung und Ansteckung von Krebs

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) hat in ihrer aktuellen Ausgabe einen Artikel über Tasmanische Teufel und die Bedrohung der gesamten Population durch Krebs.

Der Krebs wird in diesem Fall von Tier zu Tier übertragen. Bei den Tasmanischen Teufeln zumeist durch die ständigen gegenseitigen Rangeleien und Bisse - vor allem beim Fressen.

Der Artikel geht auch darauf ein, dass eine Krebsübertragung auch von Mensch zu Mensch stattfinden kann. In seltenen Fällen ist es in der Transplantationsmedizin möglich, dass Krebszellen vom Organspender an den Organempfänger übertragen werden und dort auch tatsächlich Krebs verursachen.

Die geschieht aber nur dann, wenn Organspender und Empfänger sehr nah verwandt sind - “… vermutlich, weil sich auch die Immunsysteme vom Empfänger und Spender sehr ähnlich sind.”

Die Frage die ich mir stelle ist, ob es wirklich nur in der Transplantationsmedizin zur Krebsübertragung bzw. Ansteckung von Mensch zu Mensch kommt.

Das kann aus meiner Sicht verneint werden, wie das Beispiel des Gebärmutterhalskrebses zeigt. Dieser wird bei Frauen durch Viren (humane Papillomviren (HPV)) ausgelöst, mit denen sie zumeist als Jugendliche beim Geschlechtsverkehr infiziert wurden.

Ich glaube, dass es in Zukunft noch etliche neue Erkenntnisse zur Übertragung und Ansteckung von Krebs geben wird.

Literatur: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS), Nr. 25, 24. Juni 2007, Wissenschaft S. 67: Cord Riechelmann - “Geht der Teufel zum Teufel?”.

Quellenangabe egal?

Ich sitze gerade vor der aktuellen Finanztest und frage mich wieder einmal, warum es in Zeitschriften und dergleichen (bei Ratgebersendungen im Fernsehen sowieso) fast nie eine Quellenangabe gibt.

Am Beispiel der Finanztest: Es gibt dort eigene Tests und selbst recherchierte Übersichten, Tabellen etc. Dann gibt es Meldungen, Urteile und dergleichen.

Und dann gibt es ein paar wenige grundsätzliche Ratgeberartikel, die fremdes Wissen, Literatur voraussetzen. Da wird Fachliteratur / Finanzliteratur in Form von Büchern, Zeitschriften und anderen Arbeiten als Voraussetzung benötigt.

Aber nie finde ich diese Fachliteratur als Quelle angegeben.

Warum ist das so?

Telekom-Streik und keiner merkts?

Ich habe gerade innerhalb von unter 5 Minuten einen echten Mitarbeiter der Deutschen Telekom an der Leitung gehabt - das ging sonst bei mir auch nicht schneller.

(Rein subjektiver Zufallsbefund - scheint aber nach dem, was man so hört allgemein in die Richtung zu gehen.)

Vielleicht zeigt ja der Telekom-Streik wie viele Mitarbeiter bei der Deutschen Telekom wirklich gebraucht werden?

Plog - Paperlog

In Weblogs findet man häufig - in manchen fast ausschließlich - Zitate, Wiedergaben, Kopien von anderen Texten im Internet - das Weblog als ursprüngliches Logbuch der Internetstreifzüge.

Warum gibt es keine Paperlogs - Logbücher der Papierstreifzüge? Werden keine Zeitungen, Zeitschriften, Bücher mehr gelesen? Ist es uninteressant was man dort gelesen hat mitzuloggen? Zu aufwendig, zu teuer, zu irgendetwas?

Ich wundere mich nur, weil ich sehr viel interessantes auf Papier lese und andere bestimmt auch.

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