Technorati, Blogger, das Gute und das Geld
Wie sagte Johnny vor kurzem nach der Gründung des Spreeblick-Verlages:
“Ein beachtlicher Teil der Kritik, die mich zur Verlagsgründung per Mail erreichte, enthielt z.B. Wünsche wie “kümmert euch mal lieber um technorati- und del.icio.us-Tags statt um Werbung auf euren Blogs”. Was mich daran wundert? Die Tatsache, dass es offensichtlich extrem cool und sehr erwünscht ist, Unternehmen zu unterstützen, die aller Wahrscheinlichkeit nach allein mit dem Ziel des Verkaufs an große Konzerne gegründet wurden und die über beachtliches Personal und Kapital verfügen, dass es jedoch uncool und unerwünscht ist, sich selbst um die Refinanzierung der eigenen Arbeit zu kümmern.”
Nun ist es wahrscheinlich so weit: Technorati wird wohl an eine große Suchmaschine verkauft.
Ob die Fundamentalisten des Technorati-Taggens das so gut finden? Damit meine ich nicht, dass es eine schlechte Sache ist. Aber jeder sollte das selbst entscheiden können und auch schauen, ob die Technorati-Tags für das entsprechende Themengebiet etwas bringen.
Und ich glaube im obigen Beispiel von Spreeblick ist das meistens nicht der Fall. Was nützen Technorati-Themenmonopole?
via Problogger
Abgelegt unter: WebWork 12. August 2005 19:25
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